Montag, 29. September 2014

Buchrezension: Diebe im Olymp

Allgemeines:

• Autor: Rick Riordan
• Fassung: Taschenbuch
• Genre: Fantasy
• Verlag: Carlsen
• Reihe: 1. Band der "Percy Jackson" Reihe

Klappentext:

Percy passieren zwar ständig seltsame Dinge, doch nie hätte er gedacht, dass die fiesesten Monster der griechischen Mythologie hinter ihm her sein könnten. Erst als er Zuflucht im Camp Half-Blood findet, erfährt Percy den Grund dafür: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon und wie die anderen im Camp ein Halbblut! Doch damit nicht genug, denn die Götter sind drauf und dran einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen. Ob Percy und seine neuen Freunde das verhindern können?



Meine Meinung:

Ich glaube fast jeder hat von den Percy Jackson Büchern gehört oder sie sogar selbst gelesen.
Ich habe den Film gesehen, aber leider kam ich noch nicht dazu die Buchreihe anzufangen.
Doch nun habe ich es endlich geschafft!
Ich muss sagen, dass ich das Buch ganz okay fand. Der Erzählstil ist wirklich sehr gelungen und ich fand ihn angenehm zu lesen. Rick Riordan hat in seine Texte die Beschreibungen gut untergebracht, ohne dass sie aufdringlich erschienen.
Seine Idee mit der griechischen Mythologie fand ich sehr gut umgesetzt und es gab kleine Lerneffekte beim lesen. ;) Es gibt dadurch viele tolle Fantasyelemente.
Trotz alldem fand ich einige langweilige Stellen im Buch - nicht übermäßig, aber es waren einige da.
Die Personen sind alle gut erdacht, aber manchmal erscheinen einige 2-Dimensional. Das ist nicht schlimm, weil es ja der erste Band von fünf ist!

Fazit und Bewertung:

Diebe im Olymp von Rick Riordan ist ein toller Roman über die griechischen Mythologie, der einige tolle Lesestunden verspricht. Und gleichzeitig ein toller Auftakt zur "Percy Jackson" Reihe.
Ich werde auf jeden Fall weiterlesen!

4 von 5 Sterne!

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