Sonntag, 13. Oktober 2013

Rezension (Film): Stuart Little

Allgemeines:  

Erscheinungsjahr: 2000
Regie: Rob Minkoff
FSK: ohne Altersbeschränkung
Länge: 81 Minuten

Inhalt:

Die Familie Little wünscht sich einen zweiten Jungen in ihrer Familie. So gehen die Eltern in ein Kinderheim und wollen einen kleinen Jungen adoptieren. Sohn George freut sich schon sehr auf einen kleinen Bruder, doch mit solch einem kleinen Bruder hätte er nicht gerechnet…
Seine Eltern haben den kleinen Stuart adoptiert. Er ist ein Mäusejunge.
George und der Hauskater Snowbell sind nicht begeistern von dem Familienzuwachs, sie wollen nichts mit ihm zu tun haben bzw. ihn sogar loswerden.
Snowbell setzt einige Straßenkater auf ihn an und von nun an muss sich Stuart mit einigen Problemen auseinander setzen…

Meine Meinung:

Die Story ist wirklich sehr süß und liebevoll ausgedacht und inszeniert. Stuart und der Film im Allgemeinen sind sehr gut animiert.
Leider ist in dem Film die Logik nicht immer so wirklich da..
Als Beispiel:
Die Mäuse können ohne Probleme mit den Menschen reden, aber die Katzen scheinen es scheinbar nicht zu können.
Für die Kleinen wohl kaum wichtig, aber vielleicht für die Älteren die, diesen Film dann sehen. ;)

Ein schöner Familienfilm und sicherlich ein schöner Zeitvertreib für die Kleineren der Familie, aber für Ältere eher beschränkt geeignet.

~ 3 von 5 Sternen ~

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