Freitag, 29. März 2013

Rezension (Film): Warm Bodies

Allgemeines:

Erscheinungsjahr: 2013
Regie:  Jonathan Levine
FSK: 12
Länge: 97 Minuten

Inhalt:

Viele Menschen haben sich in Zombies verwandelt und streifen, abgeschottet von den Menschen, durch die Straßen.
Immer wieder zieht es sie in die Stadt um Menschenfleisch zubekommen.  Bei einem Angriff auf eine Gruppe Jugendlicher verliebt sich der Zombie R in die schöne Julie, weil er das Gehirn von Julies Freund isst und so seine Gefühle und Erinnerungen bekommt. R rettet Julie vor einem Haufen Zombies und nimmt sie mit in seine Welt und zu sich nach Hause.
R versucht so gut es geht nicht gruselig, sondern cool, rüber zukommen. Nach einiger Zeit bemerkt Julie wie sich R verändert… Er wird langsam menschlich.
Sie verlieben sich in einander, doch Julie muss zurück in ihre Welt.
Als sie zurück in ihrer Welt ist fehlt sie R so sehr, dass er ihr folgt. Er geht in die Welt der Menschen, die die Zombies auszulöschen wollen … 

Meine Meinung:

Am Anfang hatte ich die Hoffnung dass es nicht einfach eine klassische Liebesgeschichte zwischen Mensch und ‚Fabelwesen‘ wird. Meine Hoffnung wurde leider nicht wirklich erfüllt.
Durch den Trailer wird eine Erwartung auf eine Liebeskomödie gefördert. Leider ist dies nicht der Fall wenn man den Film dann schaut. Die Komödie fehlt meiner Meinung nach. Nicht immer aber zum größten Teil. Trotzdem gibt es zwischendurch Passagen wo man lachen oder zumindest lächeln muss.
Die schauspielerischen Leistungen sind gut. Nicht Oskar reif, aber nicht schlecht. Man nimmt den Schauspielern ihre Rolle ab und kann die Handlungen nachvollziehen.
 Die Handlung kommt einem von anderen Liebesfilmen bekannt vor (erinnert mich ein wenig, von der einfachen Handlung her, an Twillight), aber ist trotz allem gut umgesetzt. Der Film ist manchmal etwas langatmig (am Anfang) aber nicht langweilig. 

Trotz der Kritikpunkte ist der Film für mich sehenswert. Ich würde ihn auch zuhause mir nochmal anschauen.
Ich empfehle den Film ab 12/13, weil er nicht wirklich gruselig oder so ist, aber die Bonies vielleicht doch den ein oder anderen jüngeren Zuschauer etwas Angst einjagen könnten.

~ 3,5 von 5 Sternen ~

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