Freitag, 29. März 2013

Rezension (Film): The Reef

Allgemeines:

Erscheinungsjahr: 2011
Regie: Andrew Traucki
FSK: 16
Länge: 84 Minuten

Inhalt:

Fünf Freunde gehen zusammen segeln um den Alltagsstress hinter sich zu lassen, doch dann ändert sich alles.
Das Boot rammt ein Riff und kentert. Die einzige Möglichkeit sich aus dieser Lage zu retten, bevor das Boot ganz sinkt ist zur nächsten Insel zu schwimmen. Doch diese ist ca. 10 – 12 Meilen entfernt und sehen kann man sie vom Boot aus auch kein bisschen. Einer der Männer angelt schon sein Leben lang in den Gewässern und weiß dass es dort auch Haie und andere gefährliche Tiere gibt. So entscheidet er sich als einziger dafür auf dem gekenterten Boot zu bleiben und auf Hilfe zu warten.
Die anderen vier wollen es versuchen zur Insel zu kommen.
Nachdem die vier einige Zeit geschwommen sind merken sie dass sie nicht alleine sind, dass sie verfolgt werden. Sie werden nicht von irgendetwas verfolgt.
Ein weißer Hai verfolgt sie. Mit zunehmendem Interesse kommt er ihnen immer näher.
Die vier müssen um ihr Leben schwimmen…

Meine Meinung:

Den ganzen Film über spürt man die Anspannung und die Angst der Freunde. Den Hai selbst sieht man im ganzen Film Geschätzt ungefähr 15 – 20 Minuten, doch ich denke grade deshalb ist die Anspannung so groß, da man nie weiß wo genau der Hai ist, außer er kommt den Schwimmern sehr nahe.  Der Hai an sich ist sehr realistisch inszeniert, genauso wie die Story an sich.
Doch die Umsetzung durch die Schauspieler erinnert nicht immer an tolle Hollywoodspielfilme, aber darauf sollte man sich einstellen!! Es ist ja auch kein Hollywoodspielfilm!! ;)

Ich empfehle den Film erst ab 16 Jahren, da die Anspannung die man spürt und die daraus resultierenden Vorstellungen schlimmer sind als der eigentliche Film. Man sollte sich vorher überlegen ob man mit einer solchen Anspannung klar kommt.

~ 3,5 von 5 Sternen ~

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